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Märchenweg / Kuhweg

Der Kuhweg war frührer der einzige Hauptweg für Bauern und Winzer um an ihre Felder und Weinberge zugelangen .Er führte von der Rheinstrasse, früher „Flecken „ genannt, nahe an der Heimburg vorbei, hinauf an die Grundstücke über dem Ort. Ein Grossteil des Weges der heute nur noch selten als Wirtschaftsweg genutzt wird, führt an einer im Heimburggelände intigriten Gärtnerei vorbei, der Eigentümer der Gärtnerei sowie einige Bürger des Ortes Niederheimbach haben sich zu der Kuhwegsinteressen –Gemeinschaft zusammen geschlossen, und den Kuhweg in den letzten Jahren in einen Märchenweg umgewandelt. In diesem Weg werden die vor dem Verfall bewarten, und wieder restaurierten Figuren aus dem ehemaligen Märchenhain wieder aufgestellt, und somit der Bevölkerung wieder zugänglich gemacht. Der Märchenweg beginnt unten im Ort mit dem „ gestiefelten Kater „ führt weiter über den Froschkönig“ zum Mutterdenkmal“, weiter geht es vorbei am“ Däumling“ und dem „Rotkäppchen mit dem bösen Wolf „und endet zurzeit am Kindergarten mit der Gruppe vom“ Wolf und den sieben Geißlein“. Der Weg wird ständig weiter ausgebaut. Eine Gemeinde kann sich glücklich schätzen, solche Idealisten in ihrem Ort zu haben, damit solche“ Erinnerungen „ der Öffentlichkeit erhalten bleiben.

 

Der Märchenweg wurde weiter ausgebaut. Er führt nun durch den Ort, wo Sie an über 30 Stationen Märchenfiguren bewundern können.

Hinter dem unten eingerichteten Download finden Sie eine Karte mit den Standorten, sowie einen Flyer mit Beschreibung.

 

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