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Niederheimbach

Tempelchen

Der Aussichtspunkt das „Tempelchen“ hat seinen Namen von einem Bauwerk, das die Ähnlichkeit eines Tempels hatte. Der Dachdeckermeister Adam Müller baute dieses Gebäude Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre an diesem Ort. Dieser sechs- oder achteckige Bau (hier gibt es Widersprüche) war oben in der Dachspitze mit offenen Lugen versehen, so dass Adam Müller da heraus  seine zahlreichen Grundstücke überblicken konnte. Um dieses Tempelchen herum befand sich zur damaligen Zeit ein schöner sogenannter Schrebergarten.

Ende der siebziger Jahre verfiel das Gebäude immer mehr und so wurde es in den achtziger Jahren auf drängen einiger besorgter Bürger die Angst hatten ihre Kinder könnten sich in der Ruine verletzten, von der Gemeinde abgerissen und zu einem schönen Aussichtpunkt hergerichtet. Hier nördlich von Niederheimbach auf einer Höhe von 150 m ü.n.N. hat man einen  herrlichen Blick in unser schönes Mittelrheintal. Der Rhein-Burgen Weg, der Rhein über Lorch, sowie der Kreuzweg der Gemeinde Niederheimbach führen hier vorbei.

 

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