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31.03.2019 |  

Informationen der FWG/WNF

Bild:

Ruhestätte St. Antonius

Der obere, linke Teil unseres Friedhofs hatte lange Zeit das Bild vieler abgelaufener Grabstätten.

Es entstand die Idee, diesem gesamten Bereich, unter Einbeziehung noch intakter Grabstätten, ein grundlegend neues Aussehen zu verleihen.

Nach einigen Beratungen innerhalb verschiedener Gremien und nachdem eine, von mir gezeichnete, Planung vorlag, wurde die Umsetzung beschlossen und 2017 ausgeführt.

Nun haben wir eine neu gestaltete Teilanlage des Friedhofs, aufgeteilt in acht, der Topographie angepasste, Kreissegmente mit jeweils acht Urnengrabstätten, in deren Zentrum je ein kleinkroniger Baum gepflanzt wurde. Im Mittelpunkt der unteren fünf Kreissegmente wird den Friedhofsbesuchern eine Sitzmöglichkeit, mit Trockenmauer im Hintergrund und freiem Blick in das Heimbachtal, angeboten.

Die oberen drei Grabfelder sind gemeinsam mit der Totenleuchte St. Antonius, gestaltet in Form eines kleinen Türmchens, entsprechend mittelalterlicher Kirchen, in ost-west Richtung angelegt. Eine seitlich davon gepflasterte Fläche mit Bank bietet eine weitere Sitzmöglichkeit. Die Errichtung von Totenleuchten auf Friedhöfen geht bis in das Mittelalter zurück. Noch heute sind sowohl freistehende, wie auch in das Mauerwerk von Kirchen integrierte, Totenleuchten, so auch an der Pfarrkirche Maria-Himmelfahrt von Niederheimbach, zu finden.

Die Antoniusleuchte erhält in Kürze, die am 25. November 2018, von Peter Benedikt, dem emeritierten Abt aus Maria Laach, konsekrierte Glocke Scholastika und Benedikt. Die Glocke kann per Funk zu Beerdigungen geläutet werden, auf Wunsch von Angehörigen, auch gemeinsam mit den beiden Glocken in der Friedhofskapelle und im Weinberg. Alle drei Glocken sind klanglich aufeinander abgestimmt. Die Glocke der Antoniusleuchte wird auch freitags um 15 Uhr, außer an Karfreitag, zur Erinnerung an Jesu Sterben am Kreuz und im Gedenken an die Verstorbenen unserer Gemeinde, erklingen. Des Weiteren wird sie zu besonderen Anlässen ihre Stimme erheben. Es muss somit nicht befürchtet werden, dass diese Glocke täglich läutet.

Mit der Ruhestätte St. Antonius erhält der Friedhof von Niederheimbach ein unverwechselbares Aussehen.

Christian Lenz

 

 

 

Unser Spielplatz

Spielplätze erhöhen die Wohn- und Lebensqualität für kleine und auch für große Menschen. Wir Niederheimbacher dürfen uns seit April letzten Jahres über einen schönen, neu gestalteten Spielplatz freuen, der sich schnell zu einer Attraktion am Ort entwickelt hat. Natürlich sind hier auch Kinder über die Ortsgrenze hinaus jederzeit willkommen. Ob Spielturm mit vielen Varianten, Seilbahn, Rutsche, Trampolin, Nestschaukel oder Sandkasten, hier ist für jeden etwas dabei!

„Das ist ja richtig schön hier“, schwärmt eine gute Freundin, die mit ihrem Sohn zum ersten Mal den Spielplatz besucht. Nachdem wir eine ganze Weile auf dem Spielplatz sind, fällt mir auf, dass er wohl für viele Kinder zu einem beliebten Treffpunkt geworden ist. Bei herrlichem Sonnenschein und einer Tasse Kaffee aus der Thermoskanne schauen wir den Kindern beim Spielen zu. Und ja, sie hat recht: Richtig schön hier!

In diesem Jahr werden wir sicher noch einige Stunden auf dem Spielplatz verbringen, alleine oder auch mit Freunden zum gemeinsamen Picknick.

Wir hoffen auf einen schönen Sommer!

 

Ehrenamt und Amtsführung des Ortsbürgermeisters

Liebe Niederheimbacher/-innen,

am 26.05.2019 werde ich mich zur Wahl zum Ortsbürgermeister stellen, um Niederheimbach fit für die Zukunft zu machen und dabei die Lebensqualität unserer Gemeinde zu steigern.

Dabei ist es so, dass das Ehrenamt in einer Kommune wie Niederheimbach maßgeblich zur Stärkung des Ortes und des Miteinanders beiträgt. Nicht umsonst wird die kommunale Ebene als „Keimzelle der Demokratie“ bezeichnet. Ohne Aktive in Vereinen und politischen Gruppierungen könnte das Ortsleben nicht so gestaltet werden, wie es bereits jetzt der Fall ist.
Mein persönliches Anliegen dabei ist es, das Ehrenamt weiter zu Stärken und mit den vielen Aktiven hier im Ort daran zu arbeiten die Vernetzung untereinander zu intensivieren und neue Mitglieder bei Jung und Alt zu gewinnen. So wird das Dorfleben so attraktiv wie möglich gehalten und vielfältig gestaltet.

In meiner Bachelor Arbeit habe ich gerade die Nachwuchsproblematik im kommunalpolitischen Ehrenamt untersucht und möchte so mit den gewonnenen Informationen dazu beitragen, das Ehrenamt auch auf kommunalpolitischer Ebene zu stärken. Die dort Aktiven sind für die Ortsgemeinden existenziell wichtig. Gerade hier kann man Demokratie und bürgerschaftliche Beteiligung so direkt wie nirgendwo sonst leben und erleben. Die Arbeitsweise in kommunalpolitischen Ehrenämtern gilt es dabei gut und verständlich zu erklären, um so die Mitbürgerinnen und Mitbürger von Jung bis Alt in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen. Auch der Grad der Einbindung lässt sich dabei von jedem flexibel gestalten. Ich möchte dafür sorgen die positive Wahrnehmung für die vorhandenen Ehrenämter zu erhöhen. Ich bin davon überzeugt, dass noch mehr Niederheimbacher/-innen sich für ein Ehrenamt, sei es kommunalpolitisch oder im Verein engagieren könnten. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das gemeinsame Engagement, die gemeinsame Bearbeitung und Umsetzung von Projekten viel Spaß macht und auch die Identifikation mit Niederheimbach weiter stärkt.

 

Die Arbeit als Mitglied des Ortsgemeinderates und dort als Fraktionssprecher der FWG/WNF, sowie meine weiteren Funktionen als 2. Vorsitzender der Verbands FWG und Vorsitzender des Verkehrsvereins Niederheimbach, haben mich in dem Wunsch bestärkt, noch mehr Verantwortung zu übernehmen. Gerade auf Ortsebene haben freie Wählergemeinschaften gegenüber den etablierten Parteien den Vorteil, dass Entscheidungen unkompliziert, schnell und unabhängig getroffen werden. Ausgestattet mit einer notwendigen stabilen Mehrheit von FWG/WNF, deren Listen dank der hohen Mitgliederzahl problemlos gefüllt werden konnten, werde ich gute Ideen weiterführen und weitere Ideen angehen. Dabei steht mir ein Team aus erfahrenen Kommunalpolitikern und vielen ambitionierten und qualifizierten Niederheimbachern/Neubürgern, die erstmals für den Gemeinderat kandidieren, zur Seite.

So ist sichergestellt, dass mir die Unterstützung zukommt, ohne die ein Ortsbürgermeister nicht in der Lage ist sinnvolle Ideen umsetzen zu können.

Ich würde mich freuen Ihr Vertrauen für diese Aufgabe zu erhalten.

Ihr/Euer Ortsbürgermeisterkandidat

Ole Wysotzki

 

 

Bürgerhaus

Rückblick und Vorausschau

Steht man vor der ehemaligen Grundschule im Heimbachtal so stellt man fest, dass sich in den letzten 15 Jahren einiges getan hat.

Beginnen wir mit dem Parkplatz oberhalb des Gebäudes. Hier wurde eine beachtliche Anzahl von Parkplätzen geschaffen, die aufgrund des permanenten Parkplatzmangels im Heimbachtal dringend notwendig waren und gut angenommen werden.

Ein Meilenstein war sicherlich der Umbau der Turnhalle mit den Nebenräumen zu einer „Bürgerhalle“. Es wurde eine Bühne angebaut, Räume trocken gelegt und eine neue moderne Heizungsanlage für das ganze Haus eingebaut. Finanziert wurde die Maßnahme größtenteils mit Fördermitteln aus dem Dorferneuerungsprogramm und der Ehrenamtsförderung. Nicht zu vergessen bei dieser Maßnahme ist das große Engagement vieler freiwilligen Helfer und im Besondern dem Arbeitseinsatz des Rentnerrings.
Durch den Umbau können nun bis zu 150 Personen die Bürgerhalle nutzen und dank der neuen Küche auch verpflegt werden. Gläser, Geschirr und Bestecke für 120 Personen wurden von der FWG/WNF an die Gemeinde gespendet.
Selbstverständlich wurde im Zusammenhang mit dem Umbau auch daran gedacht den Eingang vom Heimbachtal aus mit einer Rampe zu versehen, sodass man sowohl mit Gehhilfen als auch mit Kinderwagen problemlos in die Turnhalle gelangen kann.

Als eine der nächsten Maßnahmen steht aus energetischen Gründen der Austausch der Eingangstür zur Märchenhainhalle an.


Auch im Erdgeschoss des ehemaligen Schulgebäudes wird es, nachdem der Kindergarten wieder in das renovierte Gebäude in der Ernst-Heilmann-Straße einzieht, weitergehen.
Hier wurde bereits ein Bauantrag gestellt und genehmigt. Vorgesehen ist es, die beiden Klassenzimmer so zu öffnen, dass Raum für die Nutzung kleinerer Veranstaltungen geschaffen wird. Eine Küche ist ebenfalls vorgesehen. Auch der Eingangsbereich soll attraktiver gestaltet werden.

Danach geht es im Außengelände weiter. Auch hier gibt es noch Handlungsbedarf, wie zum Beispiel die Erneuerung der Außenfassade, Gestaltung der Freiflächen und so weiter.
Bei allen Maßnahmen werden wir auch künftig unser größtes Augenmerk auf eine Finanzierung durch Fördermittel legen, um so den Gemeindeanteil möglichst gering zu halten und darüber hinaus, wie in der Vergangenheit, durch eigenes Anpacken zu minimieren.

 

Roswitha Hautmann

1. Beigeordnete der Ortsgemeinde Niederheimbach

 

 

Impulse geben, mitwirken, unterstützen

        gestern, heute und morgen

das ist das gelebte Motto von FWG und WNF

Wenn es drum geht in und für Niederheimbacher etwas Gutes zu tun, die FWG und WNF sind immer dabei. Egal was es ist, ob groß oder klein, schnell erledigt oder länger andauernd, gleichgültig von wo oder  wem der Anstoß kommt, FWG und WNF denken positiv mit, packen mit an und freuen sich mit über das gemeinsam erreichte Positive für unseren Ort und seine Menschen. 

Die Liste ist schon ansehnlich und wird sicherlich noch länger:

Die energetische Sanierung und Erweiterung des Kindergartens,

die sinnvolle Nutzung des Bahnhofs und dessen Instandsetzung,

der Umbau und die Verbesserung des Bürgerhauses,

die Erschließung des Neubaugebietes „Auf der Höh“,

die Flächenfreihaltung der Ortsrandlagen durch Beweidung,

„Gewinnung regenerativer Energien“,

die Erhaltung des Bestehenden und Geschaffenen, insbesondere der infrastrukturellen und gesellschaftlichen Maßnahmen,

die Stärkung des Gemeinsamkeitsgefühls,

Tempobeschränkung im Heimbachtal,

weitere Parkplätze, die Friedhofsumgestaltung,

Ausweisung von Neubaugebieten und positiven Einwohnerentwicklung,

Unterstützung des Rentnerrings und der vielen anderen ehrenamtlich Tätigen,

der Energiepark auf dem Franzosenkopf,

Das Pumpspeicherkraftwerk und Windräder,

Ansiedlung von Altenheim und Hotel, Schaffung,

Verbesserung und Erhalt von touristisch interessanten Wanderwegen,

die Kooperation mit den Nachbarstädten Bacharach, Kaub, und Lorch unter dem Namen BaKaLoNi,

die Schiffsanlegestelle und Sicherstellung der Bewirtschaftung der Burg Sooneck,

P & R-Parkplatz, Mitfahrerbank, E-Ladestationen, Beleuchtung an der Bushaltestelle,

Eröffnung eines Dorflädchens mit Postannahmestation,

die BUGA 2029

 

Man darf gespannt sein wie es weiter gehen wird.

 

Wer mitgestalten und mitwirken will für Niederheimbach, der wählt FWG und WNF